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Selbsterkenntnis

Der Prozess des Erwachens

zurück zur ganzheit

Aufwachen aus der Illusion der Trennung

Wir sind alle auf dem­sel­ben Weg, irgend­wo zwis­chen Tiefschlaf und Erwachen. Unterwegs haben wir alle diesel­ben Probleme und Sehnsüchte. Wir wollen glück­lich sein und sehnen uns nach wahrer Liebe, her­zlich­er Verbundenheit, Sinn, bedin­gungslos­er Freiheit und tiefem Frieden. 

Doch egal was wir ver­suchen. Es bleibt das Gefühl dass etwas fehlt. Wir wer­den immer noch hin- und herg­eris­sen und fühlen uns ein­fach nicht kom­plett. Wir müssen die ver­meintliche „Trennung“ von unserem wahren Selbst über­winden. Das passiert im Moment des Erwachens.

Es ist simpel aber nicht leicht

Und was dann kommt kann sehr ver­wirrend sein. Vor allem schmerzhaft, denn alles was wir jemals ver­drängt haben, wird im Schein unseres Bewusstseins in seinem eige­nen Tempo nach oben gespült. Das Bewusstsein erleuchtet die Dunkelheit der Unbewusstheit. Blockaden brechen auf, unsere intellek­tuelle Kontrolle ver­sagt. Uns wird klar, dass wir noch nie wirk­lich gelebt haben. Dann heißt es wach bleiben.

Denn vor allem am Anfang wird unsere Aufmerksamkeit immer wieder von unseren kon­di­tion­ierten Gedanken reflexar­tig absorbiert und von quälen­den Gefühlen mit­geris­sen. Angst, Panik, Schuld, Scham, Verantwortung, Abhängigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung und Ohnmacht. Das will alles gese­hen und bewusst füh­lend erlöst wer­den. Mehr oder weniger, abhängig vom Grad unser­er Traumatisierung, unseren emo­tionalen Verletzungen und der Dauer unser­er Konditionierung.

Aber wir wer­den immer sen­si­bler für das Chaos und das Leid das unser Ego anrichtet. Immer deut­lich­er spüren wir den Schmerz unseres Selbstverrats. Wir suchen unseren Platz im Leben und faule Kompromisse, pri­vat, beru­flich und gesund­heitlich, wer­den zunehmend unerträglich.

Wenn uns dann noch „Sterblichkeit“ wirk­lich bewusst wird, wollen wir ein­fach nur noch schnell­st­möglich nach Hause und keine Zeit mehr mit den alten Oberflächlichkeiten vergeu­den. Wir erken­nen, dass es um die men­schliche Erfahrung als solche geht und darum diese in bedin­gungslos­er Liebe miteinan­der zu teilen. Wir wollen aufräu­men, Frieden schließen und von unserem ure­ige­nen Platz aus das zum Wohle aller ent­fal­ten wofür wir hier sind.

Selbsterkenntnis ist ein inten­siv­er Prozess. Eine innere Reise aus dem Nebel der Unbewusstheit in die Klarheit der Bewusstheit. Aus der Unwissenheit ins Wissen. Von der Oberfläche in die Tiefe, aus der Trennung in die Verbundenheit. Aus dem Widerstand in die Akzeptanz, aus Sinnlosigkeit in die Erfüllung, aus Selbstzweifel ins Selbstvertrauen, aus Selbstverrat in die Selbstverantwortung, aus Abhängigkeit in die Autonomie, aus der Dunkelheit ins Licht, aus der Angst in Liebe und Vertrauen. Vom anstren­gen­den Werden zum müh­elosen Sein.

Und egal was Dir das Ego da draußen für viel Geld ver­spricht. Mit kein­er Technik der Welt kön­nen wir die teil­weise harte und sehr schmerzhafte Arbeit an unseren Verletzungen über­sprin­gen. Das ist kein Vorwurf. Wir kön­nen nur sehen was wir gel­ernt haben zu sehen.

Erst wenn wir uns mutig, Schicht um Schicht, aus der Identifikation mit unserem Ego lösen, wenn wir uns in jedem Augenblick unser­er Angst stellen und liebevoll alle Gefühle annehmen anstatt sie zu unter­drück­en und loswer­den zu wollen, wird der Weg wirk­lich frei für unsere tief­sten Herzenswünsche.

Wenn wir es schaf­fen bewusst eine Pause zu machen zwis­chen Reiz und Reaktion. Wenn wir ler­nen die leise Stimme unser­er Intuition wahrzunehmen und ihr Schritt für Schritt zu ver­trauen. Erst dann erken­nen wir, dass Liebe, Frieden und Glück kein Schicksal sind und Freiheit kein Privileg. All das ist bere­its hier. In diesem Moment. Dieser Moment der wir selb­st SIND.

erleuch­tung

Wenn sich das Bewusstsein selbst erkennt

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Copyright © 2021 Kai Schliebusch

Es fol­gten Jahre geprägt von Schock, Verwirrung und Schmerz, im Wechsel mit zunehmender Klarheit, Verstehen, Integrieren, Loslassen und freud­voller Leichtigkeit. 

Die Identifikation mit seinem Ego trieb ihn schließlich in die absolute Ohnmacht. “Das Kartenhaus mein­er Scheinidentität brach kom­plett zusam­men. Monatelang war alles schwarz. Eine innere Zerreissprobe. Es hat nicht viel gefehlt. Das sichere Wissen, das der Leidende in mir die Illusion ist hat mich gerettet.” 

Wie in ein­er Schneekugel lichtete sich nach und nach das Chaos. “Meine Wahrnehmung verän­derte sich völ­lig. Vergebung passierte. Ich wusste, es gibt keine Schuld. Da war nur noch Liebe und Lust am Leben. Es war wie ein schrit­tweis­es Ankommen. Dort, wo ich die ganze Zeit schon stand. Das ist das Paradoxon. Wir sind das Gesuchte. Der Suchende in uns ist das Problem.”

Kai sagt, es sei in der Tat wie ein Aufwachen aus ein­er Illusion. Das Herauslösen unser­er Aufmerksamkeit aus unseren kon­di­tion­ierten Gedanken. Das zweifels­freie Erkennen der Wahrheit. Das wir sowohl Bewusstsein sind, als auch das Leben selb­st. Es ist das Überwinden der ver­meintlichen Trennung von Person und Leben. Ein Wiederverbinden mit dem zeit­losen, uni­versellen, absoluten Wissen das wir alle sind.

Selbsterkenntnis ist keine Technik. Aufwachen passiert, wenn es soweit ist. In der Stille, jen­seits unser­er Gedanken und Gefühle. Ein kurz­er Augenblick reicht. Dann gibt es kein Zurück mehr. Der eigentliche Prozess ist das Wachbleiben. Das immer selb­stver­ständlichere Verharren unser­er Aufmerksamkeit in unser­er wahren Natur. Das Heilen alter Wunden. Das braucht Zeit, viel Zeit! Bis das Hin und Her ein Ende hat.” 

Im Alter von 11 Jahren hat­te Kai die Vision, dass es seine Bestimmung sei einen Beitrag zur Bewusstwerdung der Menschheit zu leis­ten. “Das war ein Moment größter Klarheit. Was danach kam hätte ich nie frei­willig gebucht. Es hat ver­dammt weh getan. Einmal Hölle und zurück! Mit meinem heuti­gen Wissen hätte ich mir sehr viel Leid ers­paren können. 

Aber heute weiß ich warum ich den Weg gehen musste. Ich möchte so vie­len Menschen wie nur eben möglich helfen. Aufwachen ist kein Hobby. Aufwachen ist die Voraussetzung all das zu bekom­men, wonach wir uns tief in uns wirk­lich sehnen. Und davon abge­se­hen ist Aufwachen mit­tler­weile die bedin­gungslose Voraussetzung für unser aller Überleben. ”

 

Es fol­gten Jahre geprägt von Schock, Verwirrung und Schmerz, im Wechsel mit zunehmender Klarheit, Verstehen, Integrieren, Loslassen und freud­voller Leichtigkeit. 

Die Identifikation mit seinem Ego trieb ihn schließlich in die absolute Ohnmacht. “Das Kartenhaus mein­er Scheinidentität brach kom­plett zusam­men. Monatelang war alles schwarz. Eine innere Zerreissprobe. Es hat nicht viel gefehlt. Das sichere Wissen, das der Leidende in mir die Illusion ist hat mich gerettet.” 

Wie in ein­er Schneekugel lichtete sich nach und nach das Chaos. “Meine Wahrnehmung verän­derte sich völ­lig. Vergebung passierte. Ich wusste, es gibt keine Schuld. Da war nur noch Liebe und Lust am Leben. Es war wie ein schrit­tweis­es Ankommen. Dort, wo ich die ganze Zeit schon stand. Das ist das Paradoxon. Wir sind das Gesuchte. Der Suchende in uns ist das Problem.”

Kai sagt, es sei in der Tat wie ein Aufwachen aus ein­er Illusion. Das Herauslösen unser­er Aufmerksamkeit aus unseren kon­di­tion­ierten Gedanken. Das zweifels­freie Erkennen der Wahrheit. Das wir sowohl Bewusstsein sind, als auch das Leben selb­st. Es ist das Überwinden der ver­meintlichen Trennung von Person und Leben. Ein Wiederverbinden mit dem zeit­losen, uni­versellen, absoluten Wissen das wir alle sind.

Selbsterkenntnis ist keine Technik. Aufwachen passiert, wenn es soweit ist. In der Stille, jen­seits unser­er Gedanken und Gefühle. Ein kurz­er Augenblick reicht. Dann gibt es kein Zurück mehr. Der eigentliche Prozess ist das Wachbleiben. Das immer selb­stver­ständlichere Verharren unser­er Aufmerksamkeit in unser­er wahren Natur. Das Heilen alter Wunden. Das braucht Zeit, viel Zeit! Bis das Hin und Her ein Ende hat.” 

Im Alter von 11 Jahren hat­te Kai die Vision, dass es seine Bestimmung sei einen Beitrag zur Bewusstwerdung der Menschheit zu leis­ten. “Das war ein Moment größter Klarheit. Was danach kam hätte ich nie frei­willig gebucht. Es hat ver­dammt weh getan. Einmal Hölle und zurück! Mit meinem heuti­gen Wissen hätte ich mir sehr viel Leid ers­paren können. 

Aber heute weiß ich warum ich den Weg gehen musste. Ich möchte so vie­len Menschen wie nur eben möglich helfen. Aufwachen ist kein Hobby. Aufwachen ist die Voraussetzung all das zu bekom­men, wonach wir uns tief in uns wirk­lich sehnen. Und davon abge­se­hen ist Aufwachen mit­tler­weile die bedin­gungslose Voraussetzung für unser aller Überleben. ”

 

Es fol­gten Jahre geprägt von Schock, Verwirrung und Schmerz, im Wechsel mit zunehmender Klarheit, Verstehen, Integrieren, Loslassen und freud­voller Leichtigkeit. 

Die Identifikation mit seinem Ego trieb ihn schließlich in die absolute Ohnmacht. “Das Kartenhaus mein­er Scheinidentität brach kom­plett zusam­men. Monatelang war alles schwarz. Eine innere Zerreissprobe. Es hat nicht viel gefehlt. Das sichere Wissen, das der Leidende in mir die Illusion ist hat mich gerettet.” 

Wie in ein­er Schneekugel lichtete sich nach und nach das Chaos. “Meine Wahrnehmung verän­derte sich völ­lig. Vergebung passierte. Ich wusste, es gibt keine Schuld. Da war nur noch Liebe und Lust am Leben. Es war wie ein schrit­tweis­es Ankommen. Dort, wo ich die ganze Zeit schon stand. Das ist das Paradoxon. Wir sind das Gesuchte. Der Suchende in uns ist das Problem.”

Kai sagt, es sei in der Tat wie ein Aufwachen aus ein­er Illusion. Das Herauslösen unser­er Aufmerksamkeit aus unseren kon­di­tion­ierten Gedanken. Das zweifels­freie Erkennen der Wahrheit. Das wir sowohl Bewusstsein sind, als auch das Leben selb­st. Es ist das Überwinden der ver­meintlichen Trennung von Person und Leben. Ein Wiederverbinden mit dem zeit­losen, uni­versellen, absoluten Wissen das wir alle sind.

Selbsterkenntnis ist keine Technik. Aufwachen passiert, wenn es soweit ist. In der Stille, jen­seits unser­er Gedanken und Gefühle. Ein kurz­er Augenblick reicht. Dann gibt es kein Zurück mehr. Der eigentliche Prozess ist das Wachbleiben. Das immer selb­stver­ständlichere Verharren unser­er Aufmerksamkeit in unser­er wahren Natur. Das Heilen alter Wunden. Das braucht Zeit, viel Zeit! Bis das Hin und Her ein Ende hat.” 

Im Alter von 11 Jahren hat­te Kai die Vision, dass es seine Bestimmung sei einen Beitrag zur Bewusstwerdung der Menschheit zu leis­ten. “Das war ein Moment größter Klarheit. Was danach kam hätte ich nie frei­willig gebucht. Es hat ver­dammt weh getan. Einmal Hölle und zurück! Mit meinem heuti­gen Wissen hätte ich mir sehr viel Leid ers­paren können. 

Aber heute weiß ich warum ich den Weg gehen musste. Ich möchte so vie­len Menschen wie nur eben möglich helfen. Aufwachen ist kein Hobby. Aufwachen ist die Voraussetzung all das zu bekom­men, wonach wir uns tief in uns wirk­lich sehnen. Und davon abge­se­hen ist Aufwachen mit­tler­weile die bedin­gungslose Voraussetzung für unser aller Überleben. ”

 

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